Spätestens seit dem Champions League Finale 2012 in München, das Chelsea mit seiner krassen Hinten-zu-und-versuchen-schnell-zu-kontern-Taktik gewann hat Roberto Di Matteo seinen Ruf weg. Dazu ist er auch noch Italiener. Und die spielen ja eh immer nur Verteidigung. Kennt man ja. „Catenaccio“, muss man dann sagen. Aber was ist das eigentlich? Weiter lesen…