Halbfeld­flanke

The Battle of the Umschaltmoment. FC Schalke 04 – Ajax Amsterdam, 3:2 nV

Eine Partie in der KO-Phase des Europapokals hat immer 4 Halbzeiten, sagt man. Diese hatte 6. Das Hinspiel ist noch nicht ganz verdaut, da muss ein 2:0 wieder aufgeholt werden. Wurde irgendwie, Schalke ist trotzdem raus. Verloren wurde diese Begegnung im Hinspiel. Aber warum hat’s hier nicht gereicht?

Frau Antje

Ajax, das haben sie schon im Hinspiel gezeigt, spielt so wie Weinzierl gerne mit Schalke spielen möchte. Viel Pressing, viel Gerenne, viele Zweikämpfe und Umschalten wie eine Fernbedienung. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass Weinzierl sich auch nachhaltig noch intensiv mit Ajax auseinandersetzen wird. Fänd ich super, weil die wirklich geil gespielt haben. In beiden Partien. Das muss man neidlos anerkennen.

Amsterdam spielte im traditionellen 4-3-3. Der schöne 6er… Verzeihung. Nochmal. Der 6er Schöne direkt vor der Abwehr und mit Verbindung zu den beiden 8ern Klaassen und Ziyech, von denen sich ersterer immer wieder auch fallen ließ mit Anbindung zur Verteidigung und letzterer nach vorne und auf den Flügel orientierte. Die 3er-Reihe vorne, mit zwei Flügelspielern und dem Stoßstürmer Traoré. Das Gros der Angriffe kam über die linke Seite von Younes, der immer wieder ins Zentrum ziehen wollte.

Insgesamt machten sie wieder ein gutes Spiel, wenn sie auch die ersten Minuten sichtlich von der Kulisse beeindruckt waren. Aber auch Schalke spielte diesmal mit.

Opa Pritschikowski

Im Hinspiel hat Schalke die Holländer klar unterschätzt und spielte wie in einem Freundschaftsspiel gegen eine Alt-Herren-Mannschaft (Details in unserer Analyse). Schalke war überhaupt nicht kompakt und es fehlte an allem ein bisschen. Besonders in der Defensive fiel auf, dass die Spieler sich gegenseitig nicht unterstützten und einander immer wieder im Regen stehen ließen. Besonders bei Thilo Kehrer wurde das deutlich. Bei all seinem beeindruckenden Spielverständnis hat er noch deutliche Probleme im 1:1 und grätscht darum noch viel zu häufig. Gegen Younes sah er darum kein Land, wurde aber auch von den Mannschaftskameraden komplett im Regen stehen gelassen. Das passierte heute nicht mehr. Von Beginn an wurde eine starke Mannschaftsleistung gezeigt, quer durch die Bank. Es wurde aufgerückt und ausgerückt. Wo auch immer der Ball war, wurde versucht eine Überzahlsituation oder zumindest Gleichzahl herzustellen. Schalke investierte viel gegen das Spiel von Ajax und spielte entsprechend ähnlich wie die Gäste. Besonders auffällig war dies in den Duellen zwischen Younes und dem Kehrer-Ersatz Sascha Riether, welcher immer Unterstützung zur Hand hatte.

Das System war das gewohnte 4-2-3-1. Wir wissen spätestens seit dem Hinspiel, dass Amsterdam die Räume eng macht, diese müsste Schalke bestmöglich nutzen. Entsprechend verzichtete Weinzierl beim zur Verfügung stehenden Kader auf die Weiträumigen Spieler und brachte die, die mit klein-klein ihre Stärken haben. Sprich: Meyer und Stambouli zusätzlich zu Bentaleb und Goretzka. Meyer kam über links und verbrachte wie auch Caligiuri die meiste Zeit nicht voll auf dem Flügel, sondern im Halbraum.

Riether eher selten sonderlich weit auf, Kolasinac immer wenn er den Raum dafür hatte. Entsprechend verschob sich die 3er Reihe, weil Meyer dann zentraler stehen konnte. Das ist so die übliche Asymmetrie die es unter Weinzierl so häufig gibt und in die ich ein bisschen verliebt bin…

Bis zu den ersten beiden Toren

Beide Mannschaften pressten recht hoch, Ajax sogar noch höher als Schalke. Gegenseitig nahmen sie sich die Luft zum Spielen. Ein Spiel gemacht für Max Meyer also, der auch immer wieder für Aufsehen sorgen konnte. Dabei gab es zwar Strafraumszenen, aber großartige Chancen eher weniger. Schalke verteidigte die niederländischen Angriffe gut, nahm sich selbst aber häufig den Wind aus den Segeln, weil die eigenen Angriffe selten gut ausgespielt wurden. Immer wieder gab es Abstimmungsprobleme und natürlich das große Manko der Saison: Die Abschlussschwäche.

Doch eigentlich war es eine Umschaltmoment-Schlacht. Immer wieder luchste ein Team dem anderen den Ball ab und konterte umgehend, wobei das andere Team ein starkes Gegenpressing aufzog und sich parallel hinten formierte. Ajax war stärker im Gegenpressing, sehr intensiv wie sie das spielten, große Teile der Mannschaft zogen zum Ball. Schalke konnte seine Konter aber besser ausspielen, weil sich die Defensive besser positionierte und weniger durchließ als die von Amsterdam.

Bis zur Verlängerung

Bis zum ersten Treffer dauerte es aber 53 Minuten. Dann aber dafür auch direkt mit einem Doppelschlag. Bis dahin hatte Schalke hintenrum wenig Probleme, allerdings musste Weinzierl vorne die Durchschlagskraft erhöhen. Weil Burgstaller sich viel bewegte, fehlte zum Teil die Anspielstation im Strafraum. Die brachte er indem durch einen Tausch Stambouli gegen Huntelaar. Jetzt änderte sich so einiges…

Bentaleb war jetzt alleiniger 6er, Goretzka blieb aber weit vorne. Burgstaller bewegte sich weiterhin viel um den Strafraum herum, Huntelaar positionierte sich aber jetzt vorne in direkter Strafraumnähe. Es wurde also eine Art 4-1-3-2. Wobei besonders Meyer und Goretzka sich auch häufig nach hinten fallen ließen. Die beiden Stürmer hatten aber so ihre Probleme miteinander. Zwar passten deren Spielstile recht gut zueinander, jedoch waren sie so überhauptnicht aufeinander abgestimmt und spielten sich gegenseitig die Bälle dahin, wo der andere genau nicht hin ist. Und, klar, gelegentlich stand man sich auf auf den Füßen, das aber zu meiner Überraschung nur selten. Zu Chancen kamen die beiden trotzdem. Nur so richtig nutzen konnten sie diese nicht.

Nach den Toren ging Ajax der Saft aus. Das Pressing und die Intensität insgesamt nahm zusehends ab. Das spielte Schalke natürlich in die Karten und konnte jetzt sein Spiel durchbringen. Immer besser gelang das eigene Aufbauspiel und immer besser konnten Angriffe vorgetragen werden. Aber immer wieder wurde es in letzter Linie vergeigt, weil Ajax natürlich noch richtig verteidigte, aber Schalke fast nur durch Einzelaktionen nach vorne kam und die Abschlüsse, wenn es denn soweit kam, einfach nicht hochwertig genug waren.

Dann, 10 Minuten vor Schluss wurde Joël Veltman noch vom Platz gestellt. Jetzt nur noch mit 10 Spielern gab es endgültig Grund genug sich hinten rein zu stellen und Schalke das Spiel aufzudrücken (Tobias Escher hat das hier sehr schön beschrieben: Das Ding mit der Überzahl) Während der Ballbesitz bis zum Platzverweis ausgeglichen war, hat Schalke danach bis zum 3:0 fast Dreiviertel der Zeit den Ball.

Die Verlängerung

Eine Verlängerung hat dann oft nicht mehr viel mit strukturiertem Fußball zu tun, sondern es geht darum wer mehr Kraft hat. Konkret hieß das: Beide Teams ruhen sich aus. Ajax steht hinten drin. Schalke schnauft durch und spannt für Angriffe an. Und irgendwie gelang so sogar das 3:0. Plötzlich spielt Ajax wieder Fußball und Schalke hat nicht mehr viel um dagegen zusetzen.

Klaassen rückte jetzt weit nach vorne auf und Ajax presst jetzt wieder recht stark. Zu zehnt. Schalke geht auf dem Zahnfleisch, kommt nicht richtig in die Zweikämpfe, dafür aber häufig einen halben Schritt zu spät. Es kam wie es kommen musste: Ajax kämpft den Ball rein. 3:1. Schalke braucht noch ein Tor.

Avdijaj kommt, die Knappen lehnen sich nochmal auf und drücken Ajax hinten rein. Viel mit Halbfeldflanken oder weiten Diagonalpässen vorne rein, aber so wenig Kraft wie Schalke in dieser Phase auch hatte um Druck aufzubauen, Ajax hatte noch weniger um sich dagegen zu stemmen. Konter wurden durchgejoggt, der Ball immer irgendwie weggeschlagen. Die besseren Karten hatte Schalke. Letztlich haben die Holländer den Treffer gemacht. Weil Schalke den Umschaltmoment nicht mehr nutzen kann, sich den Ball wieder abnehmen lässt, statt einen Konter zu spielen. Das ist dumm gelaufen. Und genau darum passt’s zu dieser Saison.

Amin Younes sagte nach dem Spiel, dass das ganze so von vornherein so geplant war. Die erste Halbzeit der Verlängerung sicher zu stehen um Kräfte zu sammeln und die zweite Halbzeit der Verlängerung nochmal alles nach vorne zu werfen. Beides klappte wie oben beschrieben ja nur so halbgut, erfolgreich war’s trotzdem.

Was‘ geht, Schalke?

Klar, das Viertelfinale wurde im Hinspiel verloren. Aber auch das hätte hier aufgeholt werden können. Schalke schaffte es aber nicht die Chancen gut genug auszuspielen. Wiedereinmal. Schalke schaffte es nicht, die Überlegenheit in Tore umzumünzen. Wiedereinmal. Und wer erst schon kein Glück hat, bekommt hinterher noch Pech. Wiedereinmal.

Selbstverständlich wird es nach der Saison wieder eine Rückschau geben. Soviel vorweg, ich glaube, dass dieses Viertelfinale wiederspiegelt, dass der Kader qualitativ gesehen nicht breit genug ist, auch unter Einfluss der Verletzungen. Weinzierl hatte praktisch die ganze Rückrunde nicht wirklich rotieren können. Die Aufstellung ergab sich meist von allein, von der Bank noch mit Qualität zu kommen war oft nicht möglich. Ein frischeres Team, das auch noch aufeinander eingespielt ist hätte hier in der Verlängerung noch ein paar Buden mehr machen können.

Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber!

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt.

Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

Kategorie: Spielbericht

Schalker Löcher. FC Schalke 04 – RB Leipzig, 1:1 » « Schalke am Rande des Nervenzusammenbruchs. SV Darmstadt 98 – FC Schalke 04, 2:1

9 Comments

  1. Was sagst Du zu der Meinung, Weinzierl hätte nach dem 3-0 einen Stürmer runternehmen und einen Defensiven, zB Badstuber, bringen sollen, um gegen 10 Beton anzurühren? Trainerfehler? Oder eher nicht?

    • Mir ist einfach insgesamt nicht klar, warum der immense taktische Vorteil, gegen 10 (!) noch eine offene Auswechslung zu haben, im Prinzip verschenkt wurde. In sechs Minuten Spielzeit (A. wurde 114. eingewechselt), kann der Vorteil sich nicht entfalten. Auch schon in der regulären Spielzeit („Nach den Toren ging Ajax der Saft aus.“), war die Chance schon da, mit Schöpf offensiv noch mehr Laufstärke zu haben und Ajax innerhalb 90 Minuten auszuschalten. Ich verstehe ansatzweise, dass man in der regulären Spielzeit kein komplettes Risiko gehen will. Aber die Welt gehört den Mutigen, oder? Jetzt haben wir den Salat.

      • Das ist so ein Glücksspiel, denke ich. Gegen eine Mannschaft wie Ajax Beton anrühren zu wollen kann ganz bitterlich ins Auge gehen. Gleichzeitig fehlte Schalke ein bisschen die Kraft noch selbst Druck aufzubauen. Ich glaube Avdijaj war so eine Notlösung. Eigentlich saß auf der Bank keine ernsthafte Alternative. Auch Avdijaj wäre von den kleveren Holländern mächtig ausgetrickst worden. Er kam dann am Ende doch, weil er so viel Wirbelt, dass vielleicht ja doch noch ein Tor hätte rausfallen können.

        Gegen 10 zu spielen ist plötzlich gar nicht so leicht. Leverkusen hat das in der Hinrunde erfahren dürfen. Siehe dazu auch der verlinkte Text von Tobi Escher.

        Letzlich hätte er auch auf’s volle Risiko setzen können und in der Verlängerung so richtig untergehen können, dann hättest Du jetzt das genaue Gegenteil geschrieben. Es sah nach dem 3:0 doch alles gut aus. Ich fände es völlig absurd Weinzierl hier einen Strick raus drehen zu wollen. Auch der kann die Zukunft nicht lesen.

  2. hallo und danke für deine Analyse.
    War sehr schade und ein bitteres Aus, aber irgendwie hat es sich die junge Ajax-Truppe auch insgesamt verdient.
    Ich kann den Großteil deiner Analyse folgen und sah vieles ähnlich. Nur bin ich der Meinung. dass Ajax ab der 10 Minute bis zum ersten Tor besser war. Es gab einige Aktionen, die knapp geklärt werden konnten, ansonsten wären schnell große Torchancen ind sehr gefährlichen Abschlusspositionen entstanden.
    Was mir bei Ajax auch schon im Hinspiel auffiel, war die Verwundbarkeit auf den ballfernen Flügeln. Es gab immer wieder Szenen, in denen Schalke v.a. die linke Seite schnell und lang bespielt hat, wobei Ajax eher langsam darauf reagierte und auch recht viel Platz zum Gegenspieler liess. Hast du das auch so gesehen?
    Beim „Saft“ liegen wir auch auseinander, sofern du damit die Ajax-Physis meinst. Ich empfand, ähnlich wie zu Beginn des Spiels, dass die sehr junge Ajax-Mannschaft eher mentale Probleme hatte mit den Situationen umzugehen. Es gab immer wieder Unsauberkeiten und einfache Fehler in deren Spiel.
    Noch eine Sache, die ich auch nicht ganz Teile: „Die Aufstellung ergab sich meist von allein, von der Bank noch mit Qualität zu kommen war oft nicht möglich“.
    Der Kader ist, wenn sicherlich nicht optimal auf ein System optimiert, doch recht groß. Da gibt es genügend Möglichkeiten, eine gescheite und erfahrene Truppe auf den Rasen zu stellen. Das ist schließlich auch eine Kunst des Trainerseins.

    Worauf ich wirklich hoffe und mit dir absolut einer Meinung bin:
    „Ajax, das haben sie schon im Hinspiel gezeigt, spielt so wie Weinzierl gerne mit Schalke spielen möchte. Viel Pressing, viel Gerenne, viele Zweikämpfe und Umschalten wie eine Fernbedienung. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass Weinzierl sich auch nachhaltig noch intensiv mit Ajax auseinandersetzen wird. Fänd ich super, weil die wirklich geil gespielt haben. In beiden Partien. Das muss man neidlos anerkennen.“

    • Hallo Uwe,
      Danke für Deinen ausführlichen Kommentar!

      Ajax war besser… Hmmm… Ajax hatte ein stärkeres Gegenpressing, baute so mehr Druck auf und brachte Schalke stärker unter Bedrängnis als andersrum. Wenn Du das mit Besser meinst, sind wir einer Meinung. Letztlich waren sie mMn dem Tor aber nicht näher als Schalke.

      Die Flügel-Probleme sind ja so ein eingebautes Manko im 4-3-3. Der Fokus liegt deutlich im Zentrum. Ajax hat das versucht über breite Flügelspieler und viel verschieben aufzufangen. Tatsächlich sind die Flügelstürmer aber selbst viel zu häufig ins Zentrum gezogen um wirklich für breite zu sorgen. Offensiv wie defensiv.

      Mit Saft meine ich eigentlich beides. Oft kommen die Mentalen Probleme ja, wenn die Physis an ihre Grenzen kommt. Es gab, wie Du ja auch schreibst, vermehrt technische Unsauberkeiten von Leuten denen sowas sonst nicht passiert.

      Und bezüglich des Kaders finde ich solltest Du unterscheiden, zwischen dem was möglich wäre und dem was tatsächlich Sinn ergäbe. Klar, hat Schalke einen großen Kader. Aber wieviele davon können denn tatsächlich sinnvoll eingesetzt werden? Es gibt verletzte, Spieler ohne Form oder Anschluss an das Spiel und solche die aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommen. Die, die sinnvoll und fit waren, wurden aufgestellt. Finde ich zumindest.

      • Mit der „Flügelschwäche“ meinte ich eher Fehler wie bspw. falsche/zu weite Abstände. Ajax interpretierte das 4-3-3 ja auch in der Defensive zur meisten Zeit recht offensiv, von daher ist ein gewisses Risiko immer da.
        Auch was du über den Kader schreibst stimme ich dir zum großen Teil zu, nur finde ich, dass auch eine große Kunst darin besteht, möglichst das komplette Team einzubinden, in Form zu bringen usw. . Da sehe ich trotzdem noch Luft nach oben, auch wenn ich, wie wir alle, natürlich nur einen kleinen Einblick haben, was tägliches Training u.a. betrifft.

  3. @Karsten: Danke für die Antwort. Es ging oder geht mir nicht darum, dem Trainer was am Zeug zu flicken. Zugegeben, mein Kommentar oder meine Frage liest sich so, schlecht formulier.

    • Ich will auch MW gar nicht wodran. Ich mag den und seine Arbeit. Mir fällt gleichzeit auf, dass er tendenziell spät (zögerlich?) wechselt. Natürlich ist er nah am Team. Schwamm drüber. Jetzt kommen noch richtig geile Spiele. Ich freu mich drauf.

      • Oh, anscheinend klang ich sehr defensiv. War gar nicht so gemeint, habe auch nicht so interpretiert, dass ihr Weinzierl zu scharf kritisiert hättet oder so. Alles gut. Finde auch, dass Weinzierl generell eher spät wechselt, glaube gleichzeitig, dass auf der Bank oft nicht viel Qualität rumsitzt, die weiterhelfen könnte…

        Ich glaube im Sommer wird sich viel ändern im Kader…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Copyright © 2017 Halbfeld­flanke

Theme by Anders NorenUp ↑